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Blitz Pro

Blitz Pro

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Der Begode Blitz Pro ist eine hochspannungsbasierte, racetrack-fokussierte Weiterentwicklung des Standard Blitz 134V. Bei seinem offiziellen Debüt auf der Begode Global Race wird die Plattform auf eine 168V-Architektur und eine angegebene Batteriekapazität von 3.000 Wh skaliert und priorisiert massive Hochgeschwindigkeitsstabilität und anhaltende Renn-Drehmomente.

  • 3000 Wh Akku
  • Bis zu 140 km Reichweite
  • 140 km/h Höchstgeschwindigkeit
  • 42 kg Gewicht
$2,700$3,510
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Das "Smart PWM"-Display: Das integrierte Griffdisplay wird hoch gelobt, weil es zu den ersten gehört, die einen echtzeitlichen Pulsweitenmodulations-Sicherheitsprozentsatz (PWM) anzeigt. Dies gibt Rennfahrern einen genauen, unverfälschten visuellen Hinweis darauf, wie nah der Motor daran ist, den Regler zu überlasten.

Keine Leistungseinbußen auf der Rennstrecke: Tester aus EUC-Community-Kanälen merken an, dass die 168V-Konfiguration eine atemberaubende Endgeschwindigkeitsbeschleunigung bietet. Im Gegensatz zur 134V-Version, die in der Nähe von 50 mph an Leistung verlieren kann, arbeitet der Blitz Pro kontinuierlich bis zu seinen elektronischen Grenzen.

Mehr Zellen in demselben Gehäuse: Um die zusätzliche 168V-Batteriekonfiguration unterzubringen, ohne das Rad zu verbreitern, nutzte Begode einen deutlich schmaleren internen Federungsschiebermechanismus, um Platz für die zusätzlichen Zellen zu schaffen.



Unglückliches Standard-Grifflayout: Die Positionierung des integrierten Griffs platziert das Display in einem dunklen, schwer lesbaren Winkel im Tageslicht. Außerdem kann der Großteil des Griffrahmens gelegentlich den Raum an der Innenseite des Oberschenkels bei extremen Rennkurven beeinträchtigen, was viele Fahrer dazu bewegt, sofort auf Aftermarket-Griffmodifikationen zu wechseln.

Wartungsschwierigkeit: Trotz des einfachen physischen Designs erfordert der Reifenwechsel oder die Federungswartung das Entfernen von Dutzenden leicht beschädigten Schrauben an den seitlichen Federungsschaftabdeckungen.

Tägliche Ergonomie: Der aufzuschraubende GX20 4-Pin-Ladeanschluss erfordert jedes Mal das manuelle Aufschrauben der Ladekragenhülse, was bei täglichem Pendeln im Vergleich zu schnellen Magnetanschlüssen äußerst mühsam wird.

Das "Smart PWM"-Display: Das integrierte Griffdisplay wird hoch gelobt, weil es zu den ersten gehört, die einen echtzeitlichen Pulsweitenmodulations-Sicherheitsprozentsatz (PWM) anzeigt. Dies gibt Rennfahrern einen genauen, unverfälschten visuellen Hinweis darauf, wie nah der Motor daran ist, den Regler zu überlasten. Keine Leistungseinbußen auf der Rennstrecke: Tester aus EUC-Community-Kanälen merken an, dass die 168V-Konfiguration eine atemberaubende Endgeschwindigkeitsbeschleunigung bietet. Im Gegensatz zur 134V-Version, die in der Nähe von 50 mph an Leistung verlieren kann, arbeitet der Blitz Pro kontinuierlich bis zu seinen elektronischen Grenzen. Mehr Zellen in demselben Gehäuse: Um die zusätzliche 168V-Batteriekonfiguration unterzubringen, ohne das Rad zu verbreitern, nutzte Begode einen deutlich schmaleren internen Federungsschiebermechanismus, um Platz für die zusätzlichen Zellen zu schaffen. Unglückliches Standard-Grifflayout: Die Positionierung des integrierten Griffs platziert das Display in einem dunklen, schwer lesbaren Winkel im Tageslicht. Außerdem kann der Großteil des Griffrahmens gelegentlich den Raum an der Innenseite des Oberschenkels bei extremen Rennkurven beeinträchtigen, was viele Fahrer dazu bewegt, sofort auf Aftermarket-Griffmodifikationen zu wechseln. Wartungsschwierigkeit: Trotz des einfachen physischen Designs erfordert der Reifenwechsel oder die Federungswartung das Entfernen von Dutzenden leicht beschädigten Schrauben an den seitlichen Federungsschaftabdeckungen. Tägliche Ergonomie: Der aufzuschraubende GX20 4-Pin-Ladeanschluss erfordert jedes Mal das manuelle Aufschrauben der Ladekragenhülse, was bei täglichem Pendeln im Vergleich zu schnellen Magnetanschlüssen äußerst mühsam wird.